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Tauchlampenbau
 
Tauchreisen
 
 

 

Hier soll eine kleine Galerie verschiedenster Tauchlampen entstehen.
Für Fragen, Verbesserungsvorschläge oder Anregungen bitte einfach hier melden.

 

 

 

Hier meine Taucherlampe Marke Eigenbau.
Das Gehäuse ist ein Festo-Pneumatikzylinder mit angeschweißtem Griff.
Eine Eloxierung fehlt noch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Front-und Heckplatte bestehen aus POM.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Ein-Ausschalter dient der hintere Drehknopf.
Der sich darin befindliche Magnet betätigt den Reed-Kontakt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgeladen wird hinten am Klinkenstecker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Halogenstrahler verwende ich den OSRAM Decostar 51 IRC mit 50W und 10° Abstrahlwinkel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Akku(12V 4Ah) habe ich bei Ebay ersteigert.
Das Glas und das Ladegerät (Ansmann ACS 420M) habe ich bei DEV-Pein bekommen.
Reed-Kontakt, Relais, Magnete, VA-Schrauben, Gewindestange, Kabel, usw. bei einem Elektriker oder bei Ebay.

Habe es vorher mit 10 Mignonbatterien getestet.
Wollte ohne Ladegerät überall auskommen.Leider ist es den Kunstoffbefestigungen für die Batterien zu heiß geworden und sind geschmolzen.
Evtl. müsste es mit Metallbefestigungen funktionieren.
Die ersten Härtetests in Kroatien und Ägypten hat sie erfolgreich bestanden.

 

 

 

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Hier die Tauchlampe von Hofer Gerhard

 

Technische Daten:
- 12V 5Ah Bleigelakku mit aufgeklebtem Deckel und Ladebuchse
- Variable Befestigungsmöglichkeiten (z.B. mit 2 D-Ringen am Jacket, oder in Bleitaschen)
- Sehr robustes Gehäuse aus POM aus dem Vollen gedreht
- Alle Metallteile aus vernickeltem Messing oder V2A
- Glas 10mm
- Schaltrelais und Reedkontakt im Handgriff, robuster und komplett zerlegbarer Schaltring
- Einsatz aller handelsüblichen Brenner, Reflektoren, Glühbirnen usw. möglich
- Keine anfällige Elektronik wie Dimmer usw.
- Verwendung aller Ladegeräte möglich

 

 

 

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Hier die Tauchlampe von Thomas Strasser Bei Fragen zu dieser Tauchlampe einfach hier klicken
und sie gelangen auf die Homepage von Thomas Strasser.
Die Texte neben den Bildern sind die übernommenen Originaltexte von Thomas Strasser!

 

 

Hier sind die fertigen Lampen zusammengebaut

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist der Akkutank. Er ist aus einem Aluminiumrohr gedreht und wurde mit einem starken gedrehten Aluminiumboden verschweißt. Der Deckel ist abschraubbar und mit 2 Dichtungsringen (ein axialer und ein radialer) abgedichtet.

 

 

 

 

 

 

Hier ist der Lampenkopf, welcher aus einem vollen Aluminiumstab gedreht wurde. Er ist mit einem radialen Dichtungsring abgedichtet. Dabei dichtet die Glasscheibe auf der Dichtungsfläche des Lampenkopfes und wird mit Hilfe eines schraubbaren gerändelten Überwurfes angepresst.

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist eine Aufnahme vom Lampenkopf ohne Überwurf, Glas, Dichtungsring und Halogenlampe.

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Lampenkopf komplett demontiert, bis auf die Kabelverschraubung. Sämmtliche Aluminiumteile ließ ich von einer Eloxierfirma in Wien in seewasserbeständiger Stärke in Blau und Rot eloxieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist eine Detailaufnahme des Lampenkoftschalters. Ich habe die Lösung mit einem Reedkontakt bevorzugt, da es durch den Schalter dann erst gar keine Dichtheitsprobleme geben kann. Der sehr starke kleine runde Magnet ist in das Loch im "Schaltring" eingepasst (hier noch nicht eingeklebt). Der Schaltring wird mit Hilfe einer kleinen Wurmschraube in der Fürungsrille am Lampenkopfgriff geführt. Kleine "Anschlagsschrauben sorgen für eine Begrenzung der Drehbarkeit. Ein kleines ca. 6 mm tiefes Loch im Griff in welchem eine kleine NIRO-Feder und eine kleine NIRO-Kugel sitzt, sorgt gemeinsam mit zwei kleinen Löchern im Schaltring für eine Arretierung des Schaltringes in den Postitionen EIN und AUS. Der Schaltweg beträgt 120° (ein Drittel des Umfanges).

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Akkublock ist gemeinsam mit der Elektronikplatine mit dem Schraubdeckel fest verschraubt. Ich habe 12 Bleigelakkus zu einem 12V Akkublock mit einer Kapazität von 10Ah verbunden. Dies ergibt mit einer 12V/50W/HLX Halogenlampe von Osram eine theoretische Brenndauer von 2,4 Stunden.

 

 

 

 

 

 

Hier ist der Akkutank komplett zerlegt. Links unten im Bild ist der Stirnlochschlüssel welcher in Verbindung mit 2 Stirnlöchern am Drehverschluß für das Öffnen und Schließen des Akkutanks dient.

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man noch den Drehverschluß mit abgenommener Elektronikplatine. Der Lampenstrom (der bei 100W, für die die Lampe maximal dimensioniert ist, immerhin 8.33 Ampere beträgt) wird mit Hilfe eines MOSFET BUZ100 geschalten. Die Schaltung besitzt eine Einschaltstrombegrenzung, damit die Lampe geschont wird und einen Tiefentladeschutz. Damit man die zur Ende gehende Brenndauer mitbekommt und durch den Tiefentladeschutz nicht überrascht ist, wird bei Erreichen einer Schwellspannung (welche etwa 10 Minuten vor erreichen des Tiefentladeschutzes liegt) die Lampe 4 Mal in der Minute jeweils für eine knappe Sekunde kurz ausgeschalten. .

 

 

 

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Hier die Tauchlampe von Matthias Heinz

 

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Hier die Tauchlampe von Mario Günther

 

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